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Obwohl Verges die Zahl seiner Einwohner seit dem 17. Jahrhundert konstant gehalten hat, wurde der Ort doch beträchtlich erweitert, um bessere Häuser und kleine Industriebetriebe entstehen zu lassen. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts und vor allem seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich die Stadt urbanistisch gesehen stark gewandelt. Heute werden strenge Normen für Urbanisationen wir Rubau, El Padró usw. angewandt. |
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La Vall ist ein kleiner Ortskern aus zwei Wehrhöfen, einer schlichten romanischen Kirche und einer verlassenen Mühle in einem sehr fruchtbaren schmalen Tal, das von den Hügeln des Empordanet begrenzt und vom Flüsschen La Vall bewässert wird. San Pedro de la Valle (Sant Pere de la Vall) ist eine romanische einschiffige Kirche mit halbrunder Apsis, ein sehr rustikaler Bau des 11. Jahrhunderts. Die beiden Wehrhöfe Cal Rei und Mas Masseller haben einen rechteckigen Turm, der wahrscheinlich aus dem 14. und 15. Jahrhundert stammt. |
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In Vergès muss man sich zu Gründonnerstag unbedingt die Prozession und den Totentanz auf den nächtlichen Strassen ansehen. |
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